Was haben Schrödinger´s Katze, der Schmetterlingseffekt und Autopoiese gemeinsam?

Auf der inhaltlichen Metaebene haben sie alle eine gemeinsame “Heimat” in der Systemik. Und ganz konkret waren sie nur einige Eckpunkte der letzten Tage in Augsburg und somit sehr präsenter Teil meiner Coachingweiterbildung mit Prof. Dr. Hahnzog.

Weitere “Gäste” bei dieser Veranstaltung: Platon´s Höhlengleichnis, die Kybernetik 1. & 2. Ordnung, Virginia Sartir, das Mailänder Quartett, der Film “Matrix”, die kritische Betrachtung von Bert Tellinger, das Phänomen der “Triangulierung” sowie die “Dauergäste” Schweizer, von Schlippe, Jochen Hagen, Schulz von Thun, Watzlawik and friends from Palo Alto…..

Briefing: Idee für eine Mitgliederkampagne / Idee geliefert / Idee jetzt on air!

Parallel zu verschiedenen anderen Projekten gab es nochmal eine Aufgabe für unsere “Freunde von der Volksbank”. Hierbei ging es um die Kampagne für Q2 2014, die den Fokus auf die proaktive Mitgliederanwerbung legt. Es sollte eine kommunikative Klammer und Idee sowie die dazu passenden konzeptionellen Ansätze für diverse VoBa-eigene Medien geliefert werden. Die gesamte weitere Produktion lag dann inhouse bzw. bei weiteren Partnern aus dem VoBa-Netzwerk. Vielen Dank für das Vertrauen und wir drücken die Daumen, dass sie erfolgreich wird. Im Folgenden einige Motive, die daraus entstanden sind.

“Simplexity” ist der neue strategische Fixstern beim Corporate-fashion-Anbieter Add-on!

Der kleine, aber feine “hidden champion” aus dem Corporate-fashion- und Textilveredelungsmarkt Add-on System GmbH im Westerwald ist Anfang diesen Jahers in einen vielversprechenden dynamischen “Evolutionsprozess” eingestiegen. Dieser umfasst  zunächst signifikante unternehmensstrategische Veränderungen, die auch mit einigen Investitionen verbunden sind. Natürlicherweise wirken sich diese Entwicklungen auch durchaus fundamental auf den markenstrategischen Bereich aus und somit auf den gesamten “Auftritt” des Unternehmens.

Das Schöne: Ich darf den Change-Prozess von Anfang auf allen Ebenen mit begleiten und gestalten. An dieser Stelle darf ich die Tür zur “Werkstatt” einen Spalt breit öffnen, um zu zeigen, wie die neue Gravitationskraft des “Add-on-Universums” aussehen wird, die sich aus “complexity” + “simplicity” = “simplexity” neu formiert. Weitere Maßnahmen folgen in Kürze!

Ich mach´ jetzt auch in Solar mit Q-Cells@OBI!

Zum Abschluss in diesem Jahr hat sich noch ein Workshop mit den Sales- und Marketingteams von Q-Cells “reingeschlichen”. Das Thema: Wie aktivieren wir den Kooperationsansatz mit OBI und nutzen die Testphase, um “belastbare learnings” für den Vertrieb eines sogenannten PV-Residential-Kits  im DIY-Markt zu erlangen?

Dabei ging es nicht nur darum die WS-Methodik zu konzipieren, sondern auch als Moderator die Teams zu möglichst zahlreichen neuen Ergebnissen zu führen. Einen kurzen Impulsvortrag, wie der b2c-Markt so tickt und welche Regeln man vor allen Dingen im Handel verstanden haben muss, gab es inklusive und war auch als Perspektivenwechsel sicher eine wichtige Erkenntnis auf dem “neuen Weg”! Dafür, dass der Tag dann so lebendig und “fruchtbar” wurde, bin ich aber am Ende natürlich nicht allein verantwortlich, sondern dazu gehören immer “zwei”. An dieser Stelle somit vielen Dank für das Vertrauen und das Engagement an die Kollegen aus Solar Valley!

Präsentieren & Moderieren oder Präsentieren vs. Moderieren!?

Unter diesem Titel habe ich ein Workshopkonzept mit drei Modulen entwickelt, das ich gerade mit “Agenturkollegen” von mcgarrybowen, Deutschland (Creative Directors, Seniors und Supervisors aus verschiedenen Disziplinen) durchführe. Mein bzw. unser Anspruch war, wie immer, kein klassisches “Runterbeten” von mehr oder weniger bekannten Stereotypen und Plattitüden in einen “Frontbeschallungsunterrichtsduktus” zu bringen oder irgendwelche “Pulldown-Menüs” in Powerpoint zu erklären – wahrlich nicht!!

Nein, es ging mir vielmehr darum eine Methodik zu entwickeln, die die Metaebene der Kommunikation und Rhetorik mit praxisnahen Tipps und Tricks verknüpft. Und hierbei neben vielen eigenen Erfahrungen auch zahlreiche Erkenntnisse u.a. auch dem Coaching mit einfließen zu lassen, um somit den Kollegen neue Impulse und eine Plattform zu bieten sich selbst wirklich weiterzuentwickeln.

Die Module lauten wie folgt:

1. Preparing & Profiling / 2. Packing & Writing / 3. Presenting & Moderating

Mehr Infos gibt es gern!

Eine kurze Mail an sk@stefanklung.de genügt!

Die “hagazussa” und die wertvollen Grenzüberschreitungen, wenn es um Lösungen geht!

Was hat das Wort “hagazussa” mit Grenzüberschreitung zu tun oder besser gesagt, was heißt “hagazussa” eigentlich? Fragen, denen wir uns im Rahmen von Teamcoachings, Grenzsituationen in Trainings-, Change- und Innovationsprozessen gestellt haben.

Wikipedia sei dank im Folgenden die Definition: Die genaue Wortbedeutung ist ungeklärt; der erste Bestandteil von hagazussa ist wahrscheinlich althochdeutsch hag („Zaun, Hecke, Gehege“)…..Eine andere Herleitung versteht zussa als „sitzen“, so dass eine hagazussa “eine auf oder in der Hecke sitzende Person” bezeichnen könnte. Sprich: Eine “hagazussa” ist eine Hexe! Übertragen auf das Coaching bzw. Beraten von Personen und/oder Unternehmen ist die sogenannte “Hexenposition”, die beste Position, um einen Problembereich mit dem adäquaten Lösungsbereich zu “verknüpfen”.

“Auf der Hecke” hat man einfach die beste Sicht und kann somit den notwendigen Perspektivwechsel “steuern”!

Wichtig hierbei ist aber die Tatsache, dass es auch einen destruktiven Problembereich und Lösungsbereich gibt, den gilt es als “hagazussa” zu vermeiden!

In diesem Sinne! Weitermachen und Grüsse von der “Hexe” ;-)

Change@Strauss Innovation oder warum Culture Club mehr als “nur” ein Bandname sein kann…!

Auf persönliche Empfehlung bin ich vor einigen Monaten nach Langenfeld eingeladen worden, um meine Gedanken und Ideen zu dem Thema - wie implementieren wir am besten unsere neue Vision und unser neues U-Leitbild im Unternehmen? - zu erörtern. Der damals von mir vorgestellte “etwas andere Weg” ist auf ein sehr offenes Ohr gestoßen, so dass ich nun verkünden kann: “Der erste Step des entwickelten Workshopkonzepts und die Durchführung des Kick-off-Workshops mit dem extra dafür konzipierten und “gegründeten” Culture Club sowie die begleitende Beratung zum Thema Changekommunikation und Implementierung der neuen Vision und des neuen Wertesystems hat in den Monaten August, September und Oktober stattgefunden.”

Vielen Dank an dieser Stelle für den sehr offenen und vertrauensvollen Austausch!

Expertenberatung vs. Prozessberatung – zwei Seiten einer Medaille…!

Da ich jetzt seit einiger Zeit in beiden Feldern “zu Hause” bin, nutze ich diese Unterscheidung einfach mal als Cluster für die Dinge der letzten Wochen.

Unabhängig davon ist es eine der wichtigsten Faktoren einer “Beratung” und/oder eines “Coachings” diese Unterscheidung im Zuge der sogenannten Auftragsklärung so klar wie nur irgendmöglich, zu gestalten, um u.a. die sogenannte “Erwartungsenttäuschung” des Klienten bzw. Kunden zu vermeiden.

Wo liegt nun also der Unterschied?

  • Bei der Expertenberatung liegt der Fokus auf einer aus Erfahrung und Fachwissen beruhenden fach- und fallspezifischen inhaltsorientierten Unterstützung, in meinem Falle aus dem “Marketing-/Kommunikations und Vertriebs-Universum”!
  • Bei der Prozessberatung liegt der Fokus auf einer aus Erfahrung und Fachwissen beruhenden problem-/lösungs- und fallspezifischen prozessorientierten Unterstützung, in meinem Fall aus dem “NLP-/Systemisch-/Mediations-/Strategie-Coaching-Universum”

Kommen wir zu den Dingen aus dem Bereich “Expertenberatung”:

  1. Konzept- und Präsentationssupport für eine Live-Kom.-Kampagne zur WM 2014 (Agentur / Automobil)
  2. Konzeptpapier und externer Sparringspartner für einen Change-Prozess (Bank)
  3. markenstrategischen Support und Workshop-Moderation für einen Re-Positionierungsprozess (Agentur / nationaler Berufsverband – DMV)
  4. Idee und kreativer Input für ein Kundenkartenmailing (Handel / Megazoo)

Kommen wir zu den Dingen aus dem Bereich “Prozessberatung”:
Coachingtage in Augsburg mit den Themen:

  1. systemisches Coaching mit Prof. Dr. Simon Hahnzog
  2. Coaching von Führungskräften mit Engelbert Dirnberger

…wie immer, neben der Theorie, mit viel viel Praxisbezug!

“Willkommen bei den Plus+Machern!” – Kampagne für die Volksbank mit Heidi…!

Die Volksbank stellt zum Herbst 2013 ihr EC-Kartenkonzept um. Das bedeutet u.a., dass alle Mitglieder der Volksbanken, die auch ihr Girokonto bei den Volksbanken führen, eine “neue hochwertigere” goldene VR-BankcardPlus erhalten. Diese Karte hat neben diversen bankspezifischen Vorteilen auch einen Kooperations-/Co-Marketing-Ansatz mit nationalen/regionalen Händlern & Unternehmen als Mehrwert (in Form von attraktiven Zugaben und/oder Rabatten) für die Mitglieder im Gepäck, so dass für beide Seiten – Händler und Kunde – eine echter Win/Win generiert werden kann. Hierzu sollte die begleitende Kommunikation entwickelt werden.

Gesagt, getan! Sven und ich haben dafür die kreative Grundidee sowie das Medienkonzept geliefert (die weitere Umsetzung erfolgte inhouse und durch andere Volksbank-Partner). Dieses beinhaltet neben OOH/POS und einer Medienkooperation mit regionalen TZ, auch UND vor allen Dingen, gemäß des Storytelling-Ansatzes, kleine 1-minütige Virals und Geschichten der Plus+Macher, die nun über mehrere Wochen online und offline gespielt werden. Hiebei war es uns wichtig, die Plus+Macher nicht editorial und hochglänzend zu zeigen, sondern möglichst authentisch in ihrem unmittelbaren Umfeld und wie in Ihnen die “Schnüss gewachsen” ist, zu Wort kommen zu lassen.

www.fressnapf.com ist online!

Heute um 11:30 MEZ wurde “scharf” gestellt. Die Unternehmensseite (sprich www. fressnapf.com) von Fressnapf habe ich zusammen mit mcgarrybowen Deutschland (www.mcgarrybowen.de) entwickeln dürfen. Hierbei galt es vor allen Dingen Themen wie  Newsroom (aktuelle Unternehmensinformationen & Presse) / Employer Branding (hier u.a. mit der Integration eines Recruitingtools) / CSR (Mensch & Tier) / Private Label und (zumindest in Ansätzen) die verschiedenen Länder in das Konzept zu integrieren und divisionsübergreifend ein Ergebnis wie “aus einem Guss” zu erzielen. Des Weiteren galt es nicht nur konzeptionell-inhaltlich, sondern auch technisch die Seite so dynamisch zu halten, dass weitere zeitnahe Ausbaustufen mit möglichst geringem Aufwand zu realisieren sind.

Idee/Strategie/Beratung/Coaching von allem etwas….spannende Wochen liegen hinter und vor mir…!

Die letzten Wochen waren eine Reise durch wirklich fast alles was zu meinem “inhaltlichen Kern” und Portfolio dazu gehört!

1. zusammen mit den mehrfach “red-dot-prämierten” Kollegen  von act & react aus Dortmund habe ich einen markenstrategischen Migrationsprozess eines oder besser des globalen Stahlkonzern mit Sitz in Essen entwickelt sowie daraus mehrere Ideenrouten für einen Kommunikationsleitfaden für die Marktbearbeitung bis 2018 (intern & extern) abgeleitet

2. Entwicklung einer Aktivierungs- und Saleskampagne für Megazoo mit dem Fokus “drive-to-store” und “Steigerung der Kundenkarteninhaber” – vorauss. Start Herbst 2013

3. Entwicklung einer übergreifenden Mailing-/Beilagenkonzeption inkl. eines grafischen und inhaltlichen “roten Fadens” ebenfalls für Megazoo

4. der “Coaching-Stundenplan” in Augsburg umfasste das Thema - triadisches Coaching & Teamcoaching -

5. Pitchpräsentation für den Fressnapf-Unternehmensfilm – hier leider “second place, first loser” …. schade, aber wir (Sven Brands, Maak Roberts, Mario Stahn & ich) nehmen´s sportlich

6. kurz vor meinem Urlaub ist noch ein Briefing eingetrudelt, das eine Kampagnenideenentwicklung mit dem Fokus Co-Marketing / EC-Kartenumstellung einer Bank umfasst – Start Oktober 2013

7. last but not least ein ganz spannendes Thema in das ich auf Empfehlung involviert wurde – Implementierung einer neuen Vision und Mission in einem Unternehmen und Begleitung des Changeprozesses – und das bei einer “geilen deutschen Handelsmarke mit über 100 jähriger Tradition” (sorry, das musste jetzt mal so gesagt werden) …..der Prozess ist noch ganz frisch und dazu wird es sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt mehr Infos geben…..

8. by the way…..bis zum 09.08. bin ich jetzt “verurlaubt”, um die Tanks wieder aufzufüllen

1 x 1 = 3 / Schulanfängerkampagne für die Volksbank “on air”

Die Idee und Konzeption für die Kampagne sowie das Keyvisual und das Storyboard habe ich zusammen mit Sven entwickelt. Die weitere Umsetzung, Deklination und Produktion der verschiedenen Medien (Online/POS/Print) ist dann “inhouse” erfolgt sowie im Falle des kleinen, aber feinen, virals durch docfilms aus Dresden.

(Klick auf das Bild zum Viral)

 

 

Warum entstehen Konflikte, warum hat ein Unternehmen Erfolg und ein anderes nicht? – spannende Themen in meiner Coachingweiterbildung!

NLP II + Strategische Gesprächsführung + Mediation = 120 Std. Coachingweiterbildung.

Im Mai habe ich einen starken Fokus auf meine Coaching-Weiterbildung gesetzt und setzen können, so dass nicht nur einige Tage in Augsburg verbracht habe, sondern auch viele neue spannende Impulse mitnehmen konnte.

Milton Erickson und Gregory Bateson waren unsere ständigen “Begleiter” und quasi omnipräsent.

Es wurden viele sehr wissenschaftliche Erkenntnise gewonnen und anlaysiert wie bspw.: “Wirklichkeit wird eigentlich falsch verwendet, da es von wirken kommt!” Was wir als Wirklichkeit bezeichnen, müßte eigentlich “Istlichkeit” heißen und da wiederum wäre die Frage, wer überhaupt ohne subjektive Einflussnahme in der Lage wäre eine sogenannte objektive “Istlichkeit” zu beschreiben? Wer eine abschließende Erläuterung hat, möge sich gern bei mir melden :-) .

Des Weiteren haben wir das berühmt und fast berüchtigte Mehrabian-Experiment einmal unter die Lupe genommen und dabei zwar die grundsätzliche Richtigkeit und zweifelsohne Genialität des Ansatzes festgestellt, aber auch mal kritisch “hinter die Kulissen” geschaut und vor allen Dingen gesehen, wie ein “Wissenschaftler” für “verkäuferische” Aspekte falsch verstanden und benutzt wird. Auch hier: Wer sich dazu gern einmal kritisch austauschen möchte, gern!

Das Gute bei dieser Coachingweiterbildung ist allerdings der unmittelbare Praxisbezug.

So verharren wir nicht in den Sphären der “vermeintlich sinnstiftenden Erkenntnis”, sondern bringen die PS auch knallhart auf de Straße.

So fragen wir uns: Warum sind einige Menschen/Unternehmen/Organisationen/Mannschaften so erfolgreich und warum andere nicht?

So müssen wir nicht nur bei den Wirtschaftsmediationsmodulen über Konflikte und ihre Entstehung sowie den damit verbundenen Changeprozessen in Unternehmen und Organisationen sprechen, sondern auch direkt ran an die Front und ” echte Fälle in Rollenspielen” lösen.

Das gleiche gilt im übrigen auch für die Bereiche “strategische Gesprächsführung” und “Coaching”.

“Lieferscheine” im April…

(1) kreative Leitideen für Herbstkampagne (Bank) ausgeliefert… (2) Mottoentwicklung für Managementforum (IT) ausgeliefert… (3) fortlaufende Begleitung/Gestaltung eines Strategie- und Businessdevelopmentprozesses (Handel) Teilergebnisse ausgeliefert …(4) fortlaufendes Supervising Corporate Site / Finekonzept (Handel) ausgeliefert… (5) next steps “eigene Marke” ausgeliefert

Please start the next level, now! – Die Coachingweiterbildung beginnt!

Was genau die fast einjährige Weiterbildung umfasst, bringt die Einleitung der Uni Ausgburg eigentlich ganz gut rüber! Ich freu´mich :-) !

Entscheidungsträger suchen Rat ohne Rat. Das klassische Coaching stößt dabei mehr und mehr auf Akzeptanzprobleme. Man sucht einen Berater, der Coach ist, oder einen Coach, der Berater sein kann. Ein neuer Ansatz für komplexere Probleme, die aus der Kombination persönlicher Strategie, Business Strategie und den immer volatileren Märkten entstehen…. Nichts beeinflusst die berufliche Strategie so sehr wie die persönliche Strategie. Daher nehmen Sie die Entscheidungsträger und die Organisation ganzheitlich wahr …. So können Führungskräfte zu integralen Entscheidungen kommen. Dabei fungieren Sie nicht nur als Coach sondern auch als Berater….
Sie helfen bei komplexen Entscheidungen durch die kritische Überprüfung Ihrer Strategien und Visionen…. Zusammen mit Ihrem Klienten beleuchten Sie fachliche Entscheidungen, reflektieren, um aus der Vergangenheit zu lernen und erarbeiten konkrete Szenarien und Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie im Daily Business. Dabei sind Sie als Berater und als Coach gefragt: mal Prozess, mal Methode, mal Inhalt.”

So machen “O-Töne” Spaß – Volksbank / Der Vorstand

Mir hatte mal jemand gesagt, dass Referenzschreiben “old school” sein.

Hmmm?!….find´ ich gar nicht u.a. weil auch die Frage im Raum stehen könnte, was denn eigentlich die Basis und grundsätzliche Idee heutiger “share´s” und “like´s” ist und war?

Das Problem ist wohl eher, dass das “liken” dank Mister Zuckerberg mehr und mehr zu einem oberflächlichen “Zugangs-Tool zu Profilen” verkommt und nicht mehr als “persönliche und ernstgemeinte Empfehlung” verstanden wird.

In diesem Sinne – danke nach Bautzen für das feedback und die konstruktive Zusammenarbeit.

Hier geht es zum PDF des Vorstandreferenzschreibens. Feedback_VoBa

Verlängerung der “Querdenker-Wochen” sowie Neues & Laufendes…

Das Frühjahr steht derzeit voll unter dem “Stern” Workshopplanungen und -durchführungen für ganz unterschiedliche Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen mit extrem spannenden Aufgaben.

Die gemeinsame “Schnittmenge” ist dabei bis jetzt immer, wie ich durch das feedback zurückgespiegelt bekomme, der sehr “andere Weg”, den wir in dem Workshop gemeinsam nehmen, um ans Ziel zu kommen. Klasse!! Vielen Dank für das Vertrauen und die “Offenheit”. Ich weiß das sehr zu schätzen! Dazu kommen aus dem Bereich “Neues & Laufendes”:

…(1) eine Ideenkonzeption und strategische Herleitung für die Implementierung eines neues Unternehmensleitbildes innerhalb eines Konzerns (Handel)…(2) Beginn der Phase des Finetuning-Konzeptes für die Corporate-Site (Handel)…(3) “finale” Vorstandspräsentation der Workshopergebnisse (Bank)…(4) Impulsgeber für den Bereich “interne Kommunikation” (Bank)…(5) Impulsgespräche zum Thema: “Wie machen Händler eigentlich Marketing?” (Bank)

So machen “O-Töne” Spaß – Megazoo / Store of the year

Hallo Stefan, wir hatten letzte Woche einen Termin in Düsseldorf mit einem der SOTY (Store of the year) – Juroren.
 „Ihre Bewerbung ist SEHR herausgestochen und hat uns wirklich begeistert. Toll aufgebaut und sehr ideenreich gestaltet.“ Diese Woche tagt die Jury und er meinte, wir hätten gute Chancen. Ein anonymer Testkäufer hat übrigens auch gut bewertet…läuft!
Nochmals danke an euch (damit sind Sven Brands und ich gemeint) für die tolle Arbeit! Ingo Teichmann (Leiter Marketing & Vertrieb)

Für Interessierte geht es hier zum PDF. Store_of_the_year_2013

Happy new year mit happy new projects…

Meine “to-do-Liste”:

1. Kreativ-Workshop-Vorbereitung (Banken & Versicherungen)

2. Vorbereitung Impulsvortrag zum Thema “Handelskommunikation”

3. Konzeption/Supervising Corporate-Website (Tiernahrung/- zubehör)

4. Konzeption Commercial Calender (Handel)

5. Vorbereitungen auf meine `Coaching-Aus-/Weiterbildung´ an der Uni Augsburg

6. einige Kennenlern- und NB-Termine

Auf geht´s!

Querdenker-Wochen – Banken & Versicherungen, Textil, Automobil, “die eigene Marke”…

Nach dem Motto: “Querdenker und Exoten nach vorn” bin ich (auf Empfehlung) zu einem “Kommunikations-Workshop” in der Banken & Versicherungsbranche eingeladen worden. Das Schöne und Spannende ist für mich hierbei wirklich die Tatsache, dass ich gerade wegen meiner anders gelagerten Historie (u.a. hohe b2c / Handel) zum Team gestoßen bin.

Und das noch Spannendere ist, dass es Ende Januar 2013 mit einem von mir konzipierten und geleiteten Workshop weitergeht. Vielen Dank für das Vertrauen an die “Kollegen aus der Schweiz bzw. Ost- und Süddeutschland”.

Dazu hat sich kurzfristig ein “Commercial Calender”-Konzept” mit Schwerpunkt (Co-Marketing<->BTL <->Digital<->Klassik) für einen renommierten Textilretailer gesellt sowie die Entwicklung von Ideen zur Aktivierung eines Wintersportsponsoring-Engagements eines Automobilherstellers. Auch schön und spannend. Danke nach Düsseldorf.

Last but not least. Die “eigene Marke”! Vor allen Dingen schön, weil es der Anfang einer Idee ist, die schon einige Monate im Kopf war, dann einige Wochen “rough” in der Schublade gelegen hat und jetzt dann seit einigen Tagen mit Leben gefüllt wird. Sprich: Markenname ist jetzt geschützt. Erste Schritte für den Launch sind eingeleitet. Es wird und bleibt somit auch hier spannend. Mehr dazu in Kürze auf diesem Kanal! :-)

Megazoo-Eröffnungskampagne ” Tiere machen reicher” seit heute “on air”!

Die Arbeit der letzten Monate für die Eröffnungskampage der neuen Megazoo-Filiale in Düsseldorf ist seit heute in den und auf den ersten Kanälen zu sehen.

Während in der Filiale noch die Arbeiten am neuen Shopkonzept auf Hochtouren laufen, laden wir unter www.düsseldorf-wird-reicher.de schon die ersten Interessierten ein, sich in unsere “virtuelle Warteschlange” zu stellen.(Hinweis: da aktionsbezogene Microsite ab 29.10. deaktiviert)

In den nächsten Tagen folgen dann in Düsseldorf und Umgebung noch Kino, diverse OOH-Aktivitäten, SoMe, Radio (click here to hear) und TZ sowie die www.megazoo.de inkl. Imagefilm, um am 29.10.2012 die neue Filiale erfolgreich zu eröffnen.

Die komplette Kampagne von der Idee über die Kreation bis hin zur Produktionsbegleitung sind aus der Feder von Sven Brands und mir. Auf Megazooseite war Ingo Teichmann “unser Mann”, der als Marketingleiter gemeinsam mit Thomas Brill (Geschäftsführer) das Projekt so rund hat werden lassen. An dieser Stelle vielen Dank für das Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit.

Ein Preview zu dem Imagefilm sowie dem daraus entstandenen Kinospot gibt´s hier schon vorab:

 

 

 

Imagefilm – Kampagne (Tiere machen reicher) – Titel (Die liebevollen Hände) / Idee & Kreation: St. Klung, S. Brands / Regie & Produktion: M. Roberts, M. Stahn)

Kinospot – Kampagne (Tiere machen reicher) – Titel (Die liebevollen Hände) / Idee & Kreation: St. Klung, S. Brands / Regie & Produktion: M. Roberts, M. Stahn)

 

 

Mein Interview mit Datev Deutschland zum Thema Marke und SoMe!

“Guten Tag Herr Klung, mein Name ist XY von der Datev in Nürnberg. Sie sind uns empfohlen worden. Hätten Sie Zeit und Interesse zum Thema Markenaufbau im Social-Media-Zeitalter etwas zu sagen?”  “Öh?!…Ok, kein Problem.” “Gut, wann dürfen wir denn zu Ihnen nach Essen kommen?”……zusammengefasst ist der Ablauf so ähnlich gewesen…die Ergebnisse des Interviews sind dann jetzt im Intranet der Datev sowie auf einer datev-eigenen Roadshow und jetzt dann auch hier zu finden!

Teil 1 – Erklären Sie doch bitte mal, wie man eine Marke im Social-Media-Zeitalter aufbaut!

Teil 2 – Was ist denn das “Revolutionäre” an Social Media?

Teil 3 – Was muss ein Start-up machen, um Social Media zu betreiben?

Teil 4 – Wie soll ein Steuerberater sich dem Thema Social Media nähern?

Teil 5 – Wie sollten die ersten konkreten Schritte für Steuerberater aussehen?

Teil 6 – Wieviel Zeit und Ressourcen muss man für Social Media einplanen?

PS: Sich selbst beim Sprechen zuzusehen, ist ja schon komisch!

News der letzten Tage…

kurze knappe Sätze, bitte – Finalisierung des Imagefilms, der vor meinem Urlaub abgedreht wurde – Entwicklung von  Radiospotideen – Finalisierung des SoMe-Konzeptes für die Präsentation der “Overall-Holding-Strategy” – Detailkonzeption und finale Deklination einer “Online-Mechanik” als aktivierende und hinführende Komponente zum POS – Support und “Ideenlieferant” für einen Handelsmarketingkonzept vom “Lager bis zum Regal” inkl. PR & Incentivierungsmechaniken im Bereich “Spirituosen” – Impulsvortrag zum Thema “Social Media – Heilsbringer oder Teufelszeug?” bei der lokalen “Vertretung” einer gemeinnützigen Organisation mit internationalem Background – Danke, setzen!

 

diverse SoMe-Projekte und der Filmdreh in Berlin vor dem Urlaub vom 21.07.-01.08.!

Im Juli haben alle laufenden Projekte (Aufbau interne Kommunikation / Entwicklung kommunikative Leitidee – Crosschannel / Flagshipstoreeröffnungskampagne für Premium-Händler / SoMe-Implementierung in einer Holding) einen nächsten Meilenstein erreicht. Dazu kam die Fertigstellung eines umfangreichen SoMe-Workshopkonzeptes für Mitarbeiter aus dem Bereich Krankenkassen, welcher voraussichtlich im Herbst diesen Jahres an diversen Terminen dann mit den Teilnehmern durchgeführt wird. In diesem Themenfeld (SoMe und Gesundheitswesen im weitläufigen Sinne) hat sich auch, zwar ohne direkte Verbindung, ein sehr konstruktiver und spannender Austausch mit dem Leiter UK/CC eines führenden Anbieters von Gesundheitsleistungen ergeben, der wohl in einer Art Impulsvortrag münden wird. Last but not least wurde das Ganze schließlich durch den Spotdreh mit M+M in Berlin als “i-Tüpfelchen” ergänzt (….vielen Dank nochmal an das Team :-) .

So denn – ich bin dann, wie oben erwähnt, jetzt bis 01.08.12 nicht ereichbar und werde die “Tanks” ein wenig aufladen und freue mich auf alle bereits anstehenden Dinge nach meinem Urlaub.

 

Viele Wege führen nach Rom! – “Crosschannel im Handelskonzern” – Auftrag ist da!

Flagshipstores wandern ins Internet. Neue Spieler und alte Spieler mit neuen Konzepten gehen in den Markt – und wachsen zum Teil in schwindelerregendem Tempo. Das exklusive Einkaufserlebnis sowie mehr und mehr die Dinge des alltäglichen Lebens kommen heute per Paketbote ins Haus. Etwa im dunkelgrauen Karton, innen ausgeschlagen mit weißem Seidenpapier, ein Aufkleber in der Mitte oder flankiert von zusätzlichen Add-ons und Goodies, die wiederum direkt in den Laden führen sollen. Bestellt wurde online, und wenn das Hemd zwickt, die Krawatte nicht gefällt, die Schuhe doch anders aussehen als auf dem Foto oder das Spielzeug nicht hält, was es verspricht, schickt man alles einfach kostenlos wieder zurück oder bringt es in den Laden.

Was zunächst nur als Trend zum Online-Shopping verstanden wurde und in einem Kanal gespielt wurde, muss heute mehrdimensional gesehen werden und heißt Crosschannel. Der Händler von morgen liegt nicht mehr nur in der City, sondern auch auf einem Server. Und alle analogen und digitalen Kanäle ersetzen sich somit nicht gegenseitig, sondern ergänzen sich in der “User-Journey” des potentiellen Kunden zur Kasse. (interessanter link in diesem Zusammenhang – ZMOT)

Das ganze hat aber eine noch viel tiefgründere Komponente. Es geht um eine Neudefinition von “Nähe”.

Wer kennt sie nicht, die Reden vom Verfall der Werte, mit denen vorzugsweise erfahrene Semester, gern auch mit einem verzweifelten Unterton aus Unverständnis und Resignation, aufwarten. Fast könnte man sagen, dies sei gesellschaftlicher Konsens.
Und doch sitzen wir hier einem großen Trugschluss auf, denn es ist wichtig zu erkennen, dass die bekannten Werte schon morgen etwas ganz anderes bedeuten werden. Und was noch wichtiger ist … wie die Grundwerte eines Unternehmens neu übersetzt werden müssen.

Die Werte selbst verändern sich!

Beginnen wir mit einer kleinen Anekdote, wie sie wahrscheinlich durchaus regelmäßig in den Führungsetagen vorkommt. Der Werteverfall der Jugend wird proklamiert. Es ist der leichte Weg nur das Versagen von Gesellschaft, Schule, Eltern, Jugend oder das Internet für etwas verantwortlich zu machen, dass man nicht auf Anhieb versteht. Und noch mehr: Diese Haltung ist gefährlich für das Geschäft! Denn sie verkennt das wirklich Neue. Die Wahrheit ist: Die Jugend hat Werte, es sind sogar zumeist die Werte der Alten. Warum sie trotzdem für manchen unter uns befremdlich scheinen hat einen Grund: Die Werte selbst verändern sich bzw. werden neu interpretiert!
Wenn man nun die Vorstände oder Geschäftsführer nach ihren zentralen Unternehmenswerten fragt. Kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: “Nähe”, “Vertrauen” und “Sicherheit”! Bravo! Meistens zustimmendes Nicken in der großen Runde. “Und wie messen Sie die ‘Nähe’?” muss man dann fragen. “Wir sind nah beim Kunden, unsere Filialen sind überall”, antworten die gefragten Vorstände oder Geschäftsführer in der Regel im Brustton der Überzeugung. Wenn man dann fragt: “Dann messen Sie also Nähe in Metern?”  Schaut man meist in erstaunte Gesichter.

Nähe wird nicht mehr in Metern gemessen!

Die Erkenntnis, dass das für Händler im Endverbrauchermarkt eine der größten Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts wird, ist meiner Meinung nach keine Raketenwissenschaft mehr. Den ganzen Prozess zu implementieren und nachhaltig erfolgreich zu gestalten hingegen schon. Ich drücke die Daumen.

Ich freue mich den Auftrag für die Entwicklung der Kommunikationsstrategie & -konzeptes sowie die Begleitung des Prozesses der “Change-Kommunikation” erhalten zu haben.

 

Pitch zum Thema Social Media in Holdings gewonnen!

Zusammen mit execpartner habe ich den Auftrag für die Implementierung von Social Media in einer deutschen Holding mit internationalen Divisionen, verschiedenen Marken und sehr diversifiziertem Portfolio erhalten. Von Social Media Readiness-Analyse bis hin zum finalen Roll-out und der Implementierung gibt es jetzt somit viel zu tun.